Der Flughafen überzieht die Abflugfrist täglich – von Ausnahmen kann keine Rede sein. Leiden müssen die Menschen im Zürcher Unterland, die noch länger dem Lärm ausgesetzt sind.

 

Die bürgerlichen Parteien wollen das Trinkwasser privatisieren. Zu was das führt, hat man in anderen Ländern gesehen: Die Preise steigen, die Infrastruktur wird vernachlässigt. Was Privatisierungen im Service Public bedeuten, sehen wir unter anderem bei der Post und der Bahn. Post- und Bahnschalter schliessen, die Preise werden laufend erhöht.

 

Die Krankenkassenprämien steigen jedes Jahr massiv an. Statt die tiefen und mittleren Einkommen zu entlasten, spart der bürgerlich dominierte Kantonsrat bei den Prämienverbilligungen. Dafür will er die Steuern für Unternehmen und gut Betuchte senken.

 

So nicht! Wir wollen eine Politik für alle statt für wenige! Der Kanton Zürich muss sich wieder um den Mittelstand und die weniger Privilegierten kümmern. Wir wollen Krippenplätze für Familien, eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur mit attraktiven Bus- und Zugverbindungen und qualitativ hochstehende Schulen, die allen eine gute Bildung ermöglichen.

 

Elf motivierte Kandidatinnen und Kandidaten mit verschiedenen Berufen und Ausbildungen, jüngere und ältere und aus den verschiedenen Regionen des Bezirks Dielsdorf setzen sich dafür ein.

 

Mit der Wahl der SP Liste 2 können wir alle am 24. März 2019 den Kanton ein Stück gerechter für alle machen. SP – für alle statt für wenige.